Heikos Blick

Das Boiling Frog Syndrom: Warum die Komfortzone verlassen so wichtig ist

Hast du schon einmal vom "Boiling Frog Syndrom" gehört? Diese Metapher aus dem 19. Jahrhundert beschreibt, wie ein Frosch langsam in einem Topf mit kaltem Wasser erhitzt wird, ohne zu bemerken, dass er sich in einem gefährlichen Umfeld befindet. Erst wenn das Wasser kocht, springt er heraus, jedoch zu spät. Was hat das mit uns zu tun? In diesem Blog werden wir das "Boiling Frog Syndrom" genauer ansehen und herausfinden, wie es sich auf unser Leben und unsere Komfortzone auswirkt.

Die Geschichte von Michael: Mutig die Komfortzone verlassen

In dieser Episode möchte ich eine inspirierende Geschichte erzählen, die zeigt, wie das Verlassen der Komfortzone zu persönlichem Wachstum führen kann. Die Hauptfigur unserer Geschichte ist mein damals siebenjähriger Sohn Michael, ein leidenschaftlicher Schwimmer. Jeden Samstagvormittag im Sommer sind wir gemeinsam ins Freibad gegangen. Michael und auch meine ältere Tochter Kim sind Mitglieder der Wasserwacht und trainieren dort mit Hingabe. An sonnigen Tagen blieben wir oft ein oder zwei Stunden länger, um das erfrischende Wasser zu genießen.

Michael liebt es, vom Sprungturm zu springen, ganz gleich, ob es sich um das 1-Meter- oder 3-Meter-Brett handelt. Hauptsache, er kann springen und das so oft wie möglich. Dabei scheut er sich nicht, bis er völlig erschöpft ist und rote Augen hat. Doch bisher hatte er sich noch nicht auf den 5-Meter-Turm gewagt. Eines Tages änderte sich das. Michael erklärte fest entschlossen, dass er vom 5-Meter-Turm springen wolle. Er stieg die Leiter hinauf und wartete geduldig, bis größere Jungs vor ihm gesprungen waren. Der Bademeister gab grünes Licht, aber als Michael kurz vor dem Sprung stand, konnte man seine innere Anspannung förmlich spüren. Nach einigen Zuckungen und einem zurückweichenden Schritt kehrte er enttäuscht zu mir zurück.

Michael sagte: "Vielleicht muss ich nicht unbedingt vom 5-Meter-Turm springen. Der 3-Meter-Turm reicht auch." Ich antwortete ihm, dass der 3-Meter-Turm ebenfalls großartig sei und dass ich mich selbst erst mit 9 oder 10 Jahren auf diesen Turm getraut hatte.

Doch zwei Stunden später öffnete sich erneut der 5-Meter-Turm, und Michael sagte zu mir: "Papa, ich möchte es noch einmal versuchen. Ich will wieder hinaufgehen." Gesagt, getan. Er stieg die Leiter hinauf, wartete auf seine Chance und stand erneut an der Sprungkante. Der Bademeister winkte ihn schneller herunter und sagte: "Du kannst jetzt springen." Ich konnte sehen, wie Michael innerlich kämpfte, aber schließlich überwand er seine Angst und sprang. Sein Stolz kannte keine Grenzen, als er aus dem Wasser kam und zu mir rannte, um zu verkünden: "Papa, hast du das gesehen? Ich bin vom 5er gesprungen!" Ohne zu zögern, stieg er erneut auf den 5-Meter-Turm und sprang immer wieder, geschätzt 8-10 Mal, ohne mit der Wimper zu zucken.

Warum erzähle ich diese Geschichte?
 

Diese Geschichte von meinem Sohn Michael vor einigen Wochen illustriert auf eindrucksvolle Weise die Funktionsweise der Komfortzone und wie wichtig es ist, sie zu verlassen. Albert Einstein sagte einmal: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten." Wenn du in deiner Komfortzone bleibst, wird sich in deinem Leben nichts verändern. Wenn du dich also fragst, warum diese Geschichte relevant ist, lade ich dich ein, weiterzulesen oder zuzuhören, denn gleich werde ich erklären, wie die Komfortzone funktioniert und wie du sie überwinden kannst.

Die unterschiedlichen Zonen

Um die Wirkungsweise der Komfortzone zu verstehen, betrachten wir das Lernzonenmodell,  das verschiedene Zonen umfasst. Ziel ist es, die Komfortzone zu verlassen, ohne in die Panikzone der Überforderung zu gelangen. Ich gehe die Zonen Schritt für Schritt am Beispiel von Michael durch:

1. Komfortzone 

Hier fühlst du dich sicher, hast volle Kontrolle und kennst bereits das Ergebnis. Du befindest dich im Sicherheitsmodus oder im Autopilotmodus. In Michaels Fall war die Komfortzone das 1-Meter- und 3-Meter-Brett, weil er sich sicher und selbstbewusst fühlte.

2. Angstzone 

In dieser Zone herrscht Unsicherheit. Du hast Angst vor dem Scheitern und davor, was andere denken könnten. Hier kommen oft Ausreden und Vorwände ins Spiel. Michael erlebte diese Zone, als er zum ersten Mal den 5-Meter-Turm erklomm, aber Angst vor dem Sprung hatte.

3. Lernzone

Hier lernst du dazu und baust automatisch Selbstvertrauen auf. Du reflektierst deine Erfahrungen und bewertest die Situation neu. Michael arbeitete mental an seiner Erfahrung, bevor er erneut auf den 5-Meter-Turm stieg. 

4. Wachstumszone

In dieser Zone erreichst du dein Ziel und bist stolz, zufrieden und glücklich. Du steigerst deinen Selbstwert und dein Selbstbewusstsein. Für Michael begann die Wachstumszone, als er schließlich mutig vom 5-Meter-Turm sprang. 


5. Panikzone

Die Panikzone sollte vermieden werden, da sie Überforderung und Stress hervorruft. Hätte Michael gleich den 10-Meter-Turm erklommen, wäre er wahrscheinlich überfordert gewesen und hätte nie den Mut gefunden, vom 5-Meter-Turm zu springen.

Fazit

Die Geschichte von Michael und das Konzept des "Boiling Frog Syndroms" zeigen, wie wichtig es ist, die Komfortzone zu verlassen, um persönliches Wachstum zu erleben. Die verschiedenen Zonen im Lernzonenmodell verdeutlichen, dass wir uns entwickeln können, wenn wir uns selbst herausfordern, aber dabei auf eine gesunde Art und Weise vorgehen. Mit den sechs praktischen Tipps im Podcast bekommst du zudem noch Werkzeuge an die Hand, um deine Komfortzone zu erweitern und deine persönliche Entwicklung voranzutreiben.

Change erfolgreich meistern: 
4 Hacks für den Wandel

Das ist eine der bitteren Wahrheiten im Business: Statistiken zeigen, dass 75 % der Changeprojekte scheitern. Das bedeutet, dass drei von vier Veränderungsprozessen nicht den gewünschten Erfolg bringen. Doch warum sind Changeprojekte aktuell so wichtig?

Warum sind Changeprojekte so wichtig?

Die Geschäftswelt ist in ständiger Bewegung. Neue Player drängen auf den Markt, die Arbeitswelt verändert sich, und Kundenanforderungen entwickeln sich. In dieser Umgebung müssen Organisationen agil sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Veränderungen in der Unternehmensstruktur und -kultur sind oft unausweichlich, besonders in Zeiten der digitalen Transformation.

Die meisten Changeprojekte beginnen mit einer Entscheidung von oben und dabei stoßen wir innerhalb der Organisation auf drei Typen von Menschen:

Die Befürworter: Sie unterstützen die Veränderungen von Anfang an und sehen mehr Chancen als Risiken.

Die Neutralen: Sie stehen Veränderungen offen gegenüber, warten jedoch ab, wie sich die Mehrheit entscheidet.

Die Skeptiker: Sie sind gegen die Veränderung und leisten meist auch aktiven Widerstand und machen Stimmung dagegen.

 

Der häufigste Fehler liegt darin, enormen Aufwand zu betreiben, um die Skeptiker zu überzeugen. Doch das muss nicht sein. Hier sind vier Hacks, die dir helfen, dein nächstes Changeprojekt erfolgreich umzusetzen:

Der häufigste Fehler liegt darin, enormen Aufwand zu betreiben, um die Skeptiker zu überzeugen. Doch das muss nicht sein. Hier sind vier Hacks, die dir helfen, dein nächstes Changeprojekt erfolgreich umzusetzen:

Change-Hack Nr. 1: Die richtige Einstellung

Nicht alle Veränderungen sind negativ. Denk an einen Lotto-Jackpot-Gewinn von 20.000.000 € – das ist eine massive Veränderung, aber definitiv positiv. Veränderung ist an sich neutral; unsere individuelle Bewertung gibt ihr eine positive oder negative Bedeutung.

Change-Hack Nr. 2: Das Sogprinzip nutzen

Studien zeigen, dass nur etwa 10 % der Masse benötigt werden, um eine Sogwirkung zu erzeugen. Das bedeutet, dass du nicht alle überzeugen musst, insbesondere nicht die Miesmacher (Skeptiker). Gewinne zuerst die Mutmacher, dann die Abwartenden, und schließlich, folgt der ein oder andere Skeptiker von alleine.

Change-Hack Nr. 3: Freiwilligkeit und Zustimmung

Druck und Zwang führen selten zum gewünschten Ergebnis. Stattdessen solltest du so viel Zustimmung wie möglich gewinnen, insbesondere von den Mutmachern. Changeprojekte sind langfristige Projekte, die Ausdauer erfordern. Wir sprechen hier von einem Marathon, nicht von einem Sprint. Versuche, so viele Menschen wie möglich freiwillig an Bord zu holen.

Change-Hack Nr. 4: Kleine Schritte und schnelle Erfolge

Veränderung ist eine riesige Herausforderung. Beginne klein, aber beginne. Setze auf Quick Wins, kleine Erfolge, die den Weg weisen und die Lust auf mehr wecken. Zeige den "Proof of Concept", den Nachweis, dass die Veränderung funktioniert, Schritt für Schritt.

Fazit

Veränderungen sind in der heutigen Zeit und Geschäftswelt unausweichlich.  Mit diesen vier Hacks kannst du die Erfolgschancen deines nächsten Changeprojekts erheblich steigern und denke daran, dass nicht alle großen Veränderungen negativ sind. Bevor es besser wird, muss es erstmal schlechter werden.

 

"Je größer die Veränderung, desto größer ist auch die Resistenz."

 

Die drei A-Mitarbeiter-typen

Als Führungskraft ist es eine der wichtigsten Aufgaben, vorhandene A-Mitarbeiter zu erkennen und an das Unternehmen zu binden. Denn wie oft gesagt, "Die Anzahl der A-Mitarbeiter bestimmt den Erfolg des Teams oder des Unternehmens." Um A-Mitarbeiter zu binden, müssen wir sie erst einmal identifizieren. Doch A-Mitarbeiter sind keine Stereotypen. In seinem Buch "Der Pionier in dir" beschreibt Alex T. Steffen die drei verschiedenen Top-Performer oder A-Mitarbeiter-Typen. Er nennt sie die drei Pioniertypen im Unternehmen. Jeder dieser Typen ist mit einer individuellen Superkraft ausgestattet und bringt unterschiedliche Stärken und Schwächen mit sich.

Pionier-Typ Nr. 1: Der Gestalter
 

Der Gestalter ist von einem starken Eigenantrieb angetrieben. Er überrascht mit kreativen Ideen und Gedankensprüngen, die zu innovativen Lösungen führen. Der Gestalter ist schnell begeistert und kann andere Teammitglieder mit seiner Begeisterung anstecken. Für ihn steht die kontinuierliche Weiterentwicklung und Umsetzung im Vordergrund. Stillstand ist für ihn Rückschritt. Der Gestalter wird von seinem Purpose und dem Warum angetrieben, während Status und Geld sekundär sind. Er repräsentiert oft die sonnengelben Persönlichkeitstypen.

Pionier-Typ Nr. 2: Der Analyst
 

Der Analyst ist kopflastig und rational. Er ist von Natur aus wissbegierig und möchte alles bis ins kleinste Detail verstehen und analysieren, bevor er Urteile fällt oder Empfehlungen ausspricht. Der Analyst neigt zur Perfektion und legt großen Wert auf akribische Arbeit. Er stellt kritische Fragen und ist sachorientiert, jedoch manchmal unbequem. Für den Analysten steht das bestmögliche Ergebnis im Vordergrund. Der Analyst repräsentiert oft die blauen Persönlichkeitstypen.

Pionier-Typ Nr. 3: Der Macher
 

Der Macher ist äußerst durchsetzungsstark und kann auf andere oft dominant wirken. Er ist äußerst belastbar und zeigt eine hohe Resilienz und Frustrationsgrenze. Dieser Pioniertyp ist risikobereit und kämpft für seine Überzeugungen. Er ist selbstbewusst und weiß, was er will. Der Macher handelt oft impulsiv und ist sehr emotional. Ungeduld ist eine seiner charakteristischen Eigenschaften. Der Macher repräsentiert oft die roten Persönlichkeitstypen.
 

Wichtig: Persönlichkeitstypen und Teamkonstellationen
Nicht jeder Persönlichkeitstyp passt zu jedem anderen. Es ist entscheidend, die Persönlichkeitstypen zu kennen und zu verstehen, um erfolgreiche Teamkonstellationen zu schaffen. Die Schwächen eines Typs können die Stärken eines anderen ergänzen. Eine gute Selbstkenntnis und das Verständnis für die Motive und Antriebe anderer sind der Schlüssel zu einer effektiven Zusammenarbeit. Wenn du die Persönlichkeitstypen im Team kennst, kannst du auf ihre Bedürfnisse und Arbeitsstile besser eingehen.
 

Fazit

Die Identifizierung dieser Typen und das Verständnis für ihre Stärken und Schwächen können dazu beitragen, bessere Teamdynamiken und effizientere Arbeitsbeziehungen zu schaffen. Ich lade dich gerne ein, über die Pioniertypen in deinem eigenen Team nachzudenken und dich selbst besser zu verstehen, denn Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Verbesserung und zur Schaffung einer erfolgreichen Arbeitsumgebung!  

 

Das Switch-Prinzip für nachhaltige Veränderungen

Alle Jahre wieder nehmen sich Millionen Deutsche zum Jahreswechsel Neujahrsvorsätze vor. Die Top 5 Vorsätze für 2024, laut Statistischem Bundesamt, sind:

1. Mehr Geld sparen (51%)
2. Mehr Sport treiben (48%)
3. Gesünder ernähren (46%)
4. Mehr Zeit mit Familie/Freunden verbringen (38%)
5. Abnehmen (37%)

Trotz guter Absichten scheitern jedoch acht von zehn Menschen an ihren Neujahrsvorsätzen, wie eine Studie der Scranton University herausfand. Nur 19 Prozent schaffen es, ihre Vorsätze über zwei Jahre durchzuhalten. Doch es gibt eine Methode, die helfen kann, diese Vorsätze dauerhaft umzusetzen – das Switch-Prinzip von Chip und Dan Heath, den Autoren des Bestsellerbuches "Switch – How to Change Things When Change Is Hard".

Das Switch-Prinzip: Reiter und Elefant

Stell dir vor, du bist ein Reiter auf einem Elefanten. Der Reiter symbolisiert unseren Verstand, die rationale Seite. Er plant, gibt Richtungen vor und analysiert. Der Elefant repräsentiert das Unterbewusstsein, die emotionale Seite. Er ist instinktiv, impulsiv und auf kurzfristige Belohnungen aus.

Der Trick ist, dass der Elefant deutlich schwerer ist als der Reiter, und wenn sie uneinig sind, gewinnt immer der Elefant. Das bedeutet, dass wir zu 95 Prozent von unseren Emotionen und nur zu 5 Prozent von der Vernunft gesteuert werden.

Den Reiter und den Elefanten verstehen

Der Reiter ist der Planer in uns. Er denkt langfristig, analysiert und legt den Kurs fest. Seine Stärken sind das Denken, Planen und Analysieren. Allerdings kann er auch auf der Stelle treten und von Entscheidungsparalyse betroffen sein.

Der Elefant hingegen ist der Macher. Er bringt Momentum und Elan auf die Straße. Seine Handlungen werden von Gefühlen und Instinkten gesteuert. Wenn wir Vorsätze brechen, ist der Elefant am Werk, nicht der rationale Reiter. 

Den Weg für den Elefanten ebnen

Um Veränderungen anzustoßen, müssen wir den Weg für den Elefanten und den Reiter ebnen. Hier 5 Tipps, damit Veränderungen auch langfristig erfolgreich sind: 

1. Kleine Schritte bei großen Problemen

Je größer das Problem, desto kleiner sollten die Schritte sein. Kleine Erfolge sollten bedeutsam sein und in unmittelbarer Reichweite liegen.

2. Finde positive Geschichten und Ausnahmen

Suche nach Menschen, die erfolgreich Veränderungen durchgemacht haben. Lerne von ihren Erfahrungen und lasse dich von positiven Geschichten inspirieren.

3. Weise den Reiter und den Elefanten in die richtige Richtung

Zeige beiden den Ausgangspunkt, die ersten kleinen Schritte und ein klares Zielbild. Motiviere den Reiter durch positive Visionen und den Elefanten durch konkrete Handlungen.

4. Nutze die Kraft der Herde

Orientiere dich an erfolgreichen Gruppen. Wenn du dich in einer Umgebung von Menschen befindest, die positive Verhaltensweisen zeigen, steckt das auch an.

5. Plane 30 Wiederholungen

Um Gewohnheiten zu ändern, sind etwa 30 Wiederholungen nötig. Setze klare Schritte und Termine, um den Weg in den Unterbewusstseinselefanten zu ebnen.

Fazit

Das Switch-Prinzip bietet einen klaren Weg, um Neujahrsvorsätze und große Veränderungen erfolgreich umzusetzen. Indem wir den Reiter und den Elefanten in uns verstehen und ihre unterschiedlichen Funktionen berücksichtigen, können wir gezielt den Weg für nachhaltige Veränderungen ebnen.

Kleine Schritte, bedeutsame Erfolge und die Kraft der positiven Ausnahmen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Durch die Orientierung an erfolgreichen Gruppen und das Einbinden von positiven Geschichten motivieren wir sowohl den rationalen Reiter als auch den impulsiven Elefanten.

Ganz wichtig ist auch die klare Ausrichtung in die gewünschte Richtung und das Vorstellen eines konkreten Zielbildes. Dies motiviert den Reiter durch positive Visionen und den Elefanten durch greifbare Handlungen. Zudem ist die Kraft der Herde ein wirksames Mittel, um sich an positiven Verhaltensweisen zu orientieren.

Die Planung von etwa 30 Wiederholungen für die Umstellung von Gewohnheiten unterstützt den Übergang in den Autopilotmodus des Unterbewusstseins, dem Elefanten. Durch klare Schritte und festgelegte Termine manifestieren wir die Veränderungen bereits während des Schreibens in unserem Kalender.

In der Essenz bedeutet das Switch-Prinzip, die Kräfte von Verstand und Emotionen zu vereinen, den Weg für beide zu ebnen und positive Veränderungen durch kleine, aber bedeutsame Schritte zu fördern. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut, und mit diesem Prinzip können auch deine Vorsätze und Veränderungen zu nachhaltigem Erfolg führen. 

 

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